NEUER Landesflyer

Hier geht es zum Flyer mit der aktuellen Gruppenübersicht in Baden-Württemberg/Bayern: PDF

FSH auf der Rehab in Karlsruhe

Fachmesse und Therapeutenkongress

REHAB Karlsruhe 2025 – 23. Europäische Fachmesse für Rehabilitation, Therapie, Pflege und Inklusion.

Vom 22. bis 24. Mai 2025 dreht sich auf dem barrierefreien Gelände der Messe Karlsruhe alles um Interaktion, Innovation und Austausch drehen. Sowohl Privat- als auch Fachbesuchende aus den Bereichen Therapie, Medizin, Pflege sowie Reha- und Orthopädietechnik nutzen die Messe zum Austausch und Kennenlernen der neuesten technischen Hilfsmittel, Assistenztechnologien und Mobilitätshilfen. 2025 präsentieren knapp 400 Ausstellende aus 16 Länder in drei Messehallen die neuesten Trends, Therapieangebote und Innovationen der Branche.

Besuchen Sie unseren Stand … Halle 3 Stand M47

Wir freuen uns auf Sie!

Online-Vorträge Stiftung Perspektiven für Menschen

Vorträge die Informationen zu sinnvollen, begleitenden Therapiemöglichkeiten aus Ernährung, Körperlicher Aktivität und ergänzenden Therapieverfahren der Naturheilkunde bieten und Antworten auf Fragen geben, die sich viele Krebspatienten und Patientinnen rund um die Erkrankung, die Therapie und die Versorgung stellen.

Das Programm im 1. Halbjahr 2025 finden sie hier

Die Seminare sind offen für alle Patienten unabhängig von der Krebserkrankung und der Krankenversicherung.

Diese Ulmer Ärztinnen und Ärzte gehören zu den Besten Deutschlands

„Stern-​Ärzteliste“ zeichnet Mediziner*innen von Universitätsklinikum Ulm und RKU – Universitäts-​ und Rehabilitationskliniken Ulm aus

Sie zählen zu den Top-​Mediziner*innen Deutschlands: Auch in diesem Jahr sind zahlreiche Ärzt*innen von Universitätsklinikum Ulm (UKU) und RKU – Universitäts-​ und Rehabilitationskliniken Ulm in der „Stern-​Ärzteliste 2025“ ausgezeichnet worden. Ulms beste Ärzt*innen decken dabei erneut ein Spektrum von rund 30 Fachbereichen ab.

Das Magazin „Stern“ ermittelt gemeinsam mit dem unabhängigen Recherche-​Unternehmen Munich Inquire Media (MINQ) die besten Ärzt*innen Deutschlands. Das aus Medizinjournalisten und Datenbankspezialisten bestehende Team geht dabei in einer mehrstufigen Recherche Jahr für Jahr der Frage nach, welche Mediziner*innen die von „Stern“ und MINQ aufgestellten Kriterien am besten erfüllen. Unter anderem fließen Merkmale wie Fachexpertise, Patientenbewertungen, Fallzahlen, aber auch Engagement in Fachgesellschaften mit ein. Darüber hinaus wertet der „Stern“ beispielsweise auch Befugnisse zur Weiterbildung sowie verfasste Publikationen als Qualitätsindikatoren, die zum Sprung in die Bestenliste verhelfen können.

Die breit gefächerte Expertise des Klinikums werde durch die Empfehlungen der diesjährigen „Stern-​Ärzteliste“ noch einmal hervorgehoben, betont Prof. Dr. Udo X. Kaisers, Leitender Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender am UKU. „Das erneut sehr gute Ergebnis ist ein Indikator für die Kompetenz und Qualität unserer Ärztinnen und Ärzte, die Tag für Tag die fachübergreifende, interdisziplinäre Behandlung verschiedener Erkrankungen auf höchstem Niveau ermöglichen“, so Prof. Kaisers. „Das trägt maßgeblich zur Exzellenz der Universitätsmedizin Ulm bei. Darauf sind wir äußerst stolz.“

Auch Alexander Schwabe, Geschäftsführer der RKU – Universitäts-​ und Rehabilitationskliniken Ulm, freut sich über die Auszeichnung. „Die Bewertung bestätigt wiederholt die fachliche Kompetenz unserer Ärztinnen und Ärzte am RKU“, fasst Schwabe zusammen. „Das motiviert uns natürlich weiterhin, zusammen mit dem Universitätsklinikum Ulm die medizinische Versorgung bestmöglich sicherzustellen.“

Unsere aufgeführten Universitätsmediziner*innen mit ihren jeweiligen Fachgebieten:

Augen

  • Retinachirurgie

Prof. Dr. Armin Wolf

Ärztlicher Direktor der Klinik für Augenheilkunde

Hals, Nasen & Ohren

  • Nebenhöhlenchirurgie

Prof. Dr. Thomas Hoffmann

Ärztlicher Direktor der Klinik für Hals-​Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie

Prof. Dr. Jörg Lindemann

Oberarzt an der Klinik für Hals-​Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie

Herz & Gefäße

  • Herzchirurgie

Prof. Dr. Andreas Liebold

Ärztlicher Direktor der Klinik für Herz-, Thorax-​ und Gefäßchirurgie

  • Angiologie

Prof. Dr. Armin Imhof

Oberarzt an der Klinik für Innere Medizin II

  • Interventionelle Kardiologie

Prof. Dr. Wolfgang Rottbauer

Ärztlicher Direktor an der Klinik für Innere Medizin II

Magen, Darm & Bauch

  • Ernährungsmedizin

Prof. Dr. Martin Wabitsch

Leiter der Sektion Pädiatrische Endokrinologie und Diabetologie an der Klinik für Kinder-​ und Jugendmedizin

Knochen & Gelenke

  • Unfallchirurgie

Prof. Dr. Florian Gebhard

Ärztlicher Direktor der Klinik für Unfall-​, Hand-, Plastische und Wiederherstellungschirurgie

  • Hüftchirurgie

Prof. Dr. Heiko Reichel

Ärztlicher Direktor der Klinik für Orthopädie, RKU – Universitäts-​ und Rehabilitationskliniken Ulm

  • Knieendoprothetik

Prof. Dr. Heiko Reichel

Ärztlicher Direktor der Klinik für Orthopädie, RKU – Universitäts-​ und Rehabilitationskliniken Ulm

Gynäkologie & Geburtshilfe

  • Pränataldiagnostik & Risikogeburt

Prof. Dr. Frank Reister

Oberarzt, Leiter der Sektion Geburtshilfe an der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

  • Neonatologie

Prof. Dr. Harald Ehrhardt

Oberarzt an der Klinik für Kinder-​ und Jugendmedizin

Hormone & Stoffwechsel

  • Endokrinologie

Prof. Dr. Martin Heni

Leiter der Sektion Endokrinologie und Diabetologie an der Klinik für Innere Medizin I

Diabetes

  • Diabetologie

Prof. Dr. Martin Heni

Leiter der Sektion Endokrinologie und Diabetologie an der Klinik für Innere Medizin I

Psyche

  • Psychosomatische Medizin

Prof. Dr. Harald Gündel

Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Neurologie

  • Parkinson

Prof. Dr. Jan Kassubek

Klinik für Neurologie

  • Multiple Sklerose

Prof. Dr. Hayrettin Tumani

Leitender Oberarzt an der Klinik für Neurologie

Krebs

  • Radioonkologie

Prof. Dr. Thomas Wiegel

Ärztlicher Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie

  • Hirntumoren

Prof. Dr. Aurelia Peraud

Leiterin der Sektion Pädiatrische Neurochirurgie an der Klinik für Neurochirurgie

  • Gastrointestinale Tumoren

Prof. Dr. Thomas Seufferlein

Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin I

  • Hals-​Kopf-Tumoren

Prof. Dr. Thomas Hoffmann

Ärztlicher Direktor der Klinik für Hals-​Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie

  • Leukämie und Lymphome

Prof. Dr. Hartmut Döhner

Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin III

Prof. Dr. Stephan Stilgenbauer

Ärztlicher Direktor Comprehensive Cancer Center Ulm (CCCU)

  • Brustkrebs

Prof. Dr. Wolfgang Janni

Ärztlicher Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

  • Gynäkologische Tumoren

Prof. Dr. Wolfgang Janni

Ärztlicher Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

  • Knochenkrebs

Prof. Dr. Markus Schultheiß

Geschäftsführender Oberarzt an der Klinik für Unfall-​, Hand-, Plastische und Wiederherstellungschirurgie

Krebs & Männergesundheit

  • Urologische Tumoren

Prof. Dr. Christian Bolenz

Ärztlicher Direktor der Klinik für Urologie und Kinderurologie

Prof. Dr. Friedemann Zengerling

Oberarzt an der Klinik für Urologie und Kinderurologie

Radiologie

  • Nuklearmedizin

Prof. Dr. Ambros J. Beer

Ärztlicher Direktor der Klinik für Nuklearmedizin

  • Interventionelle Radiologie

PD Dr. Kornelia Kreiser

Chefärztin in der Abteilung für Radiologie und Neuroradiologie, RKU – Universitäts-​ und Rehabilitationskliniken Ulm

Schönheit

  • Rhinoplastik

Prof. Dr. Marc Scheithauer

Leitender Oberarzt an der Klinik für Hals-​Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie

Erneut haben es zahlreiche Medizinerinnen und Mediziner des Universitätsklinikums Ulm und des RKU – Universitäts-​ und Rehabilitationskliniken Ulm in die Ärzteliste des „Stern“ geschafft.

Ultraschall-Behandlung hilft sofort gegen starkes Zittern

Pressemitteilung
Freiburg | 21.05.2025
Ultraschall-Behandlung hilft sofort gegen starkes Zittern

Nicht-invasive Ultraschall-Therapie bringt Tremor-Patient*innen anhaltende Besserung ihrer Symptome / Einmalig in Süddeutschland / Therapie auch bei der Parkinson-Erkrankung und neuropathischen Schmerzen einsetzbar

Prof. Coenen (links) und Dr. Sajonz (Mitte) prüfen ein letztes Mal die korrekte Positionierung des Patienten, bevor die fokussierte Ultraschall-Behandlung losgeht. Bildquelle: Universitätsklinikum Freiburg
Die Tasse mit heißem Kaffee zitterfrei in der Hand halten – ein Moment, der für viele Tremor-Patient*innen ein neues Lebensgefühl bedeutet. Am Universitätsklinikum Freiburg gibt es gegen den Essentiellen Tremor jetzt eine neue, schonende Behandlungsoption: Erstmals in Süddeutschland ist hier eine Therapie möglich, die gezielt ins Gehirn eingreift – ohne Operation, ohne den Kopf zu eröffnen, ohne Schnitt, ohne Implantat. Mit fokussiertem Ultraschall (HiFUS) können bestimmte Hirnareale millimetergenau behandelt und so das Zittern ausgeschaltet werden – sicher, präzise und mit kurzer Erholungszeit. Die Therapie ist auch bei der Parkinson-Erkrankung und neuropathischen Schmerzen zugelassen.

„Mit dem neuen System können wir den Tremor-Patient*innen eine sichere, schonende und langfristig wirksame Therapie anbieten, für die eine Operation nicht in Frage kommt“, sagt Prof. Dr. Volker A. Coenen, Leiter der Abteilung für Stereotaktische Neurochirurgie an der Klinik für Neurochirurgie am Universitätsklinikum Freiburg. „Der Effekt tritt sofort ein und nach der Behandlung können die Betroffenen wieder zitterfrei trinken, essen oder schreiben, was oft fast unmöglich war. Damit können die Betroffenen wieder ein normales Leben führen.“

Was ist ein Tremor?

Ein Tremor ist eine Form der Bewegungsstörung, bei der es zu unwillkürlichem Zittern kommt – am häufigsten an Händen oder Armen, seltener an Kopf oder Rumpf. In Deutschland ist etwa eine von 100 Personen vom sogenannten Essentiellen Tremor betroffen – einem Zittern ohne erkennbare neurologische Ursache. Diese Form tritt oft familiär gehäuft auf und verstärkt sich, wenn Muskeln aktiv angespannt werden, etwa beim Schreiben oder Trinken. Bei Parkinson-Erkrankten mit Tremor ist es meist umgekehrt: Das Zittern nimmt bei gezielten Bewegungen eher ab.

In den USA üblich, in Deutschland Pionierarbeit

HiFUS wird in den USA bereits seit rund zehn Jahren erfolgreich eingesetzt. In Deutschland war die Verfügbarkeit bisher jedoch stark eingeschränkt. „Der Grund war vor allem die fehlende Abrechnungsmöglichkeit über die Krankenkassen. Dieses Problem ist nun endlich gelöst. An der Wirksamkeit gibt es keine Zweifel“, erläutert Coenen und ergänzt: „Wir freuen uns sehr, dass wir die Therapie anbieten können. Und wir haben auch gesehen, dass sich viele Patient*innen diese Therapie sehr wünschen.“

Präzise Behandlung ohne Schnitt – neue Option für schwer Betroffene

Die schmerzfreie HiFUS-Behandlung erfolgt vollständig ohne Schnitte oder Implantate: Patient*innen liegen während des Eingriffs in einem Magnetresonanztomografen (MRT), mit dem die Behandlung in Echtzeit überwacht wird. Über einen speziellen Helm werden über 1.000 Ultraschallstrahlen gebündelt und punktgenau auf ein Areal des Thalamus gerichtet, das als wichtige Durchleitungsstation für die Tremor-Signale im Gehirn dient. Durch die entstehende Wärme werden die überaktiven Nervenzellen gezielt deaktiviert, ohne umliegendes Gewebe zu schädigen.

„Die Patient*innen sind während der gesamten HiFUS-Behandlung wach und erleben die Wirkung auf ihren Tremor direkt mit. Das ist für Patient*innen und Behandelnde ein ganz besonderer Moment“, erklärt Neurochirurg Dr. Bastian Sajonz, Oberarzt der Abteilung für Stereotaktische Neurochiurgie des Universitätsklinikums Freiburg. Die Methode eignet sich insbesondere für Patient*innen, die auf Medikamente nicht ausreichend ansprechen oder keine tiefe Hirnstimulation wünschen.

Schnelle und anhaltende Erholung

Die neue HiFUS-Therapie überzeugt nicht nur durch ihre Präzision, sondern auch durch eine kurze Erholungszeit und ein geringes Risiko für Komplikationen. Das Ultraschallgerät der neuesten Generation ermöglicht zudem eine verbesserte Darstellung der Zielregion im Gehirn und einen optimierten Arbeitsablauf für das Behandlungsteam. Dadurch kann noch präziser gearbeitet werden und der Eingriff dauert kürzer.

„Viele Patient*innen können das Krankenhaus bereits nach wenigen Tagen verlassen und rasch in ihren Alltag zurückkehren“, sagt Sajonz. Internationale Studien belegen eine anhaltende Symptomverbesserung über mehrere Jahre. Die HiFUS-Behandlung in Freiburg ist Teil der klinischen Routineversorgung; eine Kostenübernahme erfolgt durch die Krankenkassen.

Weitere Informationen: www.uniklinik-freiburg.de/stereotaxie

 

Attachments

Prof. Coenen (links) und Dr. Sajonz (Mitte) prüfen ein letztes Mal die korrekte Positionierung des Patienten, bevor die fokussierte Ultraschall-Behandlung losgeht. Bildquelle: Universitätsklinikum Freiburg

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Die HIFUS-Therapie wird im Team vorbereitet und begleitet (v.l.n.r.): Prof. Dr. Volker A. Coenen, Leiter der Abteilung für Stereotaktische Neurochirurgie, Dr. Bastian Sajonz, Oberarzt in derselben Abteilung, Prof. Dr. Michel Rijntjes, Oberarzt an der Klinik für Neurologie und Neurophysiologie, Prof. Dr. Horst Urbach, Ärztlicher Direktor der Klinik für Neuroradiologie Bildquelle: Universitätsklinikum Freiburg

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Die fokussierte Ultraschalltherapie erfolgt über einen speziellen Helm mit mehr als 1.000 hochpräzisen Ultraschallsendern und wird im Magnetresonanztomografen live überwacht. Bildquelle: Universitätsklinikum Freiburg

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09.05.2025 Stadtführung durch Bietigheim

Wir haben eine schöne Zeit in Bietigheim. Es gibt so viel zu sehen!

Power-Camp 2025

Meine KRAFT entdecken

Termin: 18. bis 20. Juli 2025
Ort: Jugendherberge Creglingen

Nähere Informationen finden Sie hier: Flyer

Landestagung in Pforzheim vom 11.-13.10.2024

 

  • Wir feiern unser 5-jähriges Jubiläum im Leitungsteam
  • Erfahren Neues aus der Forschung von Herrn Prof. Dr. Hahn der Uniklinik Tübingen
  • Wir wählen einen neuen Landesvorstand und feiern 45-jähriges Jubiläum der FSH

Offener Austausch

Wir treffen uns nach der Sommerpause im Uditorium und tauschen uns aus.

Wir begrüßen auch zwei neue Frauen in unseren Reihen.